LOKALE TÄTIGKEIT
NATIONALE TÄTIGKEIT
INTERNATIONALE TÄTIGKEIT


der Verband der Vereinten Frauen hat zusammen mit dem multifunktionellen Zentrum für Alten und mit dem onkologischen Beratungszentrum der Besuch in Iasi – Rumänien des deutschen Verbandes “ImPuls – Forum für Gesundheit und Prävention e.V.” aus Göttingen, für die Organisierung der Partnerschaft für die Durchführung des Grundtvig Projektes, mit einem preliminären Titel “die heilende Kommunikation – das Lernprozess während des Lebens” organisiert (2013) Bilder

der Verband der Vereinten Frauen als Partner des “Pro Femeia” Verbandes aus Kreis Ungheni, Republik Moldawien hat das Projekt “Prioritäten und Lösungen für die Unterstützung einer erfolgreichen Frau” und die “Gala der erfolgreichen Frauen” organisiert, sie sind Teil des Projektes, das bei SC Terramold SA aus Iasi organisiert wurde. Das Projekt wurde mit Hilfe der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der BRD organisiert und hatte als Ziel die Hervorhebung der erfolgreichen Frauen von den zwei Ufer des Flusses Prut, die Frauen wurden gemäß einer Umfrage ausgewählt, man musste unter 24 Frauen mit aussergewöhnlichen Leistungen was das Privat- und Berufsleben angeht, auswählen: 12 Frauen kamen aus Ungheni, Republik Moldawien und 12 aus Iasi, Rumänien. Die Namen dieser Personen wurden in der Broschüre mit demselben Name veröffentlicht, jede der Frauen musste beschreiben was die Familie, der Beruf und der Erfolg für das eigene Leben heissen (2007) Presseerscheinungen Bilder /  

die Teilnahme an dem runden Tisch zum Thema “die Entwicklung der Projekte und Programme für die grenzüberschreitenden Zusammenarbeit”, der vom Deutschen Büro für Technische Zusammenarbeit aus Chisinau, Republik Moldawien und von der Agentur für die regionale Entwicklung und Europäische Integration aus Ungheni, Republik Moldawien organisiert wurde. Der Verband der Vereinten Frauen wurde als Partner für die Durchführung des Projektes “Prioritäten und Lösungen für die Unterstützung einer erfolgreichen Frau” ernannt (2006)

der Verband der Vereinten Frauen hat in Iasi das Projekt “Europa Donna” als Partner von S.C. Isimbardi International S.R.L. aus Chisinau, Republik Moldawien und ein Seminar zum Thema ”Die lokale Initiative für die Unterstützung der unternehmenden Frauen” organisiert, das beim Sitz des Kreisrates Iasi stattgefunden hat. Das Seminar ist Teil einer Reihe von Seminare, die zusammen mit europäischen Partner (Provincia Milano, das Andalusien Parlament, Institute des Femmes Europeene) in Italien, Russland, Rumänien, Spanien, Polen und Frankreich für die Unterstützung der Geschäftsfrauen und derjenigen, die ein Geschäft gründen möchten, organisiert wurde;

Während einer Zeitspanne von zwei Tage haben rumänische und ausländische Partner über Themen wie z.B.: Strategien der Europäischen Union für die Unterstützung der Chancengleichheit, die Gemeindestrategie für die Anstellung der Frau auf dem Arbeitsmarkt, Strategien für die Gründung des eigenen Geschäftes, Finanzierungsmöglichkeiten für Geschäfte, aktive Unterstützungspolitik für die Geschäftsfrauen, Privatentwicklung und die Änderung der Geschäftsmentalität, die Geschäftsfrau: wie kann man erfolgreich sein? gesprochen.

Es haben Frauen aus den drei Länder (Italien, Republik Moldawien und Rumänien) teilgenommen, sie konnten sich auf dieser Weise kennenlernen und zukünftige Zusammenarbeitsbeziehungen knüpfen. Danach wurden Besuche bei zwei Gesellschaften aus Iasi, die von Frauen geführt werden, organisiert, indem man die ausländischen Partner auf das schöpferische Potenzial der rumänischen Partnern fokussieren wollte (2003) Presseerscheinungen Bilder /  

die Teilnahme am Projekt “Europa Donna”, das von S.C. Isimbardi International SRL, Chisinau, Republik Moldawien innerhalb des Seminars zum Thema ”die lokale Initiative für die Unterstützung der unternehmenden Frauen” organisiert wurde. Der Verband der Vereinten Frauen wurde als Projektpartner ernannt (2002)

kultureller Austausch zwischen dem Verband der Frauen aus Rumänien – die Niederlassung aus Iasi (der Verband der Vereinten Frauen) und demjenigen aus der Republik Moldawien, es wurden 3072 Schulbücher für die 8. – 11. Klasse und 100 Belletristikbücher von Schülern der allgemeinen Schule "N . Tonitza" aus Iaşi für Schüler der allgemeinen Schule aus Kreis Ungheni – Republik Moldawien gespendet (2001)

kultureller Austausch zwischen dem Verband der Frauen aus Rumänien – die Niederlassung aus Iasi (der Verband der Vereinten Frauen) und demjenigen aus der Republik Moldawien, indem Ausflüge im nördlichen Gebiet Moldaus für Schüler der allgemeinen Schule aus Costuleni, Kreis Ungheni – Republik Moldawien und für Schüler der allgemeinen Schule aus Pirlita, Kreis Ungheni – Republik Moldawien organisiert wurden (1998)


  • Einer der Ziele des Verbandes der Vereinten Frauen ist "die Grundsätze vom Humanismus, Vertrauen und Hoffnung zu entwickeln, indem auf dieser Weise der kulturelle Dialog unterstützt wird, der zu der Verminderung der Diskriminierungen, die heutzutage die Frauen von den Männern, die Nationen, die Religion, die Ideologien usw. trennen, beiträgt”. In dieser Hinsicht haben die Mitglieder unseres Verbandes an einigen internationalen Workshops teilgenommen.

in Klaffer, ÖSTERREICH, zum Thema “Gesund in einer Gesellschaft unter den Generationen zu sein”

Der Workshop zum Thema “Gesund in einer Gesellschaft unter den Generationen zu sein“ war ein Grundtvig Workshop, der Teil des Mobilitäts- und Zusammenarbeitsprogrammes für die Erwachsenenausbildung der Europäischen Union ist und der von der Europäischen Union finanziert wurde. Er wurde in der Zeitspanne den 30.11.2012 – den 07.12.2012 in Klaffer, Hochficht – ÖSTERREICH von der Stiftung “Kinderfreunde Mühlviertel” ( www.kinderfreunde.cc) organisiert.

Die Teilnehmer wurden aus elf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union: England, Malta, Griechenland, Tschechien, Polen, Spanien, Portugal, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Litauen und aus einem Kandidatsstaat der EU – die Türkei ausgewählt. Rumänien wurde vom Herrn Marian Florea, Freiwilliger innerhalb des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten.

Das Programm des Workshops hat die Darstellung des Konzeptes vom aktiven Älterwerden in unterschiedlichen europäischen Länder aus einem sozialen Gesichtspunkt und was der Arbeitsplatz angeht, umfasst. Innerhalb des Workshops wurden Themen über das Gesundheitsmanagement beim Arbeitsplatz besprochen, indem unterschiedlichen pädagogischen Instrumente und Methoden verwendet wurden. Die Organisatoren haben sich auch darum gekümmert, dass die Teilnehmer unterschiedlichen Techniken für die praktische, kulinarische Ausbildung lernen, sie sollen für die an diesem Workshop teilnehmenden Personen als ein Muster für die Erhaltung eines optimalen Gesundheitsstandes so lang wie möglich dienen.

Der interkulturelle Abend war eine gute Möglichkeit, dass sich die Teilnehmer besser kennenlernen, weil sie die Möglichkeit hatten den anderen einige Elemente, die spezifisch für ihr Land sind, vorzustellen.

Herr Marian Florea, der Vertreter der rumänischen Delegation hat folgendes erklärt: “ich konnte mir nie vorstellen, dass diese multi-nationale Erfahrung meine Denkweise beeinflussen kann, so dass ich auf einigen Gewohnheiten was die Ernährung angeht, d.h. diejenigen, die ein Risiko für meine Gesundheit sind, verzichten konnte und was am wichtigsten ist, dass ich mit meiner Einstellung versuchen soll eine mangelhafte Meinung, was den Gesundheitsstand der anderen angeht, zu beeinflussen. Bilder

in Warna, BULGARIEN, zum Thema “Man soll dem Leben Jahre und den Jahre Leben hinzufügen”

Der Workshop zum Thema „Man soll dem Leben Jahre und den Jahre Leben hinzufügen” war ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Programmes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird. Er wurde in der Zeitspanne den 6.06 – den 13.06.2011 von “Social Inclusion Agency” aus Warna, BULGARIEN (Social-Inclusion-Agency-Bulgaria) organisiert. Es haben Personen aus zehn Mitgliedsstaaten der Europäischen Union: Deutschland, Russland, Finnland, Polen, Rumänien, Lettland, Tschechien, Slowenien, Litauen, inklusive Bulgarien und aus einem Kandidatsstaat der Europäischen Union – die Türkei teilgenommen.

Rumänien wurde von Frau Ioana Oram und Frau Roxana Tătaru, beide Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten.

Der Workshop hat mehrere Module umfasst, es wurde das Problem der Behinderten über 40 Jahre alt besprochen: gesunde Lebensbedingungen, die spezifischen Krankheiten, die empfohlene Ernährung und die soziale Aufnahme der Behinderten aus dem Gesichtspunkt der europäischen Politik für die Verbesserung der Lebensqualität, um verhindern zu können, dass diese Personen aus einem sozialen Gesichtspunkt entfernt werden. Es wurden auch Altersheime besucht, es wurden Ausflüge organisiert um die Kultur der Stadt Warna näher kennenlernen zu können. Die rumänischen Teilnehmer haben folgendes erklärt: „der Workshop war eine gute Möglichkeit für unsere Entwicklung und hat eine wesentliche Rolle in der Erhöhung unserer Sensibilität was die Behinderten angeht, gespielt”

in Eskisehir – Anatolien – die TÜRKEI, zum Thema ”eine neue Aktivität für die Alzheimer-Leidenden aus Anatolien”

Der Workshop zum Thema „ein neues Hobby für die Alzheimer-Leidenden aus Anatolien” war ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Programmes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird. Er wurde in der Zeitspanne den 06.06.2011 – den 10.06.2011 von der “Alzheimer” Stiftung aus Eskişehir (Eskisehir Alzheimer Dernegi) – die TÜRKEI ( www.alz.org.tr ) organisiert. Es haben Vertreter aus sieben Mitgliedsstaaten der Europäischen Union teilgenommen, und zwar aus: Belgien, Deutschland, Griechenland, Rumänien, Bulgarien, Estland und Lettland.

Rumänien wurde von Frau Gabriela Turcu und Frau Maria Popa, beide Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten. Das Programm des Workshops hat die Vorstellung der Symptome dieser Krankheit durch Fachleute (Ärzte und Professoren) und die Mitwirkung der Gäste und der kranken Personen in der Herstellung von Teppiche und Zubehör (Halsketten, Ohrringe) mit traditionellen Modelle aus Anatolien, umfasst. Es wird davon ausgegangen, dass das zu einem Hobby für die Patienten wird und es wird dazu beitragen, dass ihre Krankheit behandelt wird. Die aktive Teilnahme innerhalb der Workshops an dieser Arbeit war eine gute Möglichkeit für alle Teilnehmer eine neue Kultur eines anderen Landes kennenzulernen.

Dieser Workshop hat der rumänischen Delegation „eine andere Perspektive über wie die Alzheimer-Leidenden und ihre Therapie zu behandeln sind, gezeigt; es war auch ein Vergnügen neue Valenzen der türkischen Kultur und Zivilisation zu entdecken und insbesonders hat uns die Gastfreundschaft dieses Volkes und wie offen sie für Europa sind, gefallen”. Bilder

in Venedig, ITALIEN, zum Thema: “Kreativität und Unternehmertum im 3. Bereich” (Nichtregierungsorganisationen)

Der Workshop zum Thema "Kreativität und Unternehmertum im 3. Bereich" (Nichtregierungsorganisationen) ist ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Lernprogrammes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird. Er wurde in der Zeitspanne den 23. – den 31.05. 2011 in Venezia Mestre – ITALIEN von Format – Formazione Tecnica S.C.A.R.L. (www.formazionetecnica.it) organisiert.

Es wurden Teilnehmer aus sechs Länder: Rumänien, die Türkei, Schweden, Tschechien, Litauen und Lettland ausgewählt. Rumänien wurde von Frau Virginia Pralea, Frau Carmen Atodiresei und Frau Oana Trifan, alle Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten.

Der Workshop war für Personen, die als Freiwillige für Nichtregierungsorganisationen tätig sind, gedacht. Das Programm hat Themen für die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit umfasst, insbesonders was die Teamarbeit und Auszeichnung der Leiterinnen, Verhandlung und Problemlösen, Motivation, Initiative und Risikomanagement, was die für jedes Land spezifischen Eigenschaften aus dem sozialen Bereich angeht, indem ein Fall für das Thema Unternehmertum und Kreativität darzustellen war. Es hat auch eine Zusammenarbeit pro Gruppen stattgefunden, indem ein Geschäftsplan zu erstellen und vorzustellen war. Man hat auch die soziale Organisation “Aclicoop” aus Mirano besucht.

Man hat auch die Stadt Venedig, mit den lokalen Schönheiten besucht, es wurde auch ein interkultureller Abend organisiert, indem traditionelle Essensortimente und Traditionen jedes teilnehmenden Landes vorzustellen waren. Die rumänische Delegation hat folgendes erklärt: ”der Professionalismus des gesamten Teams und die fortgeschrittenen Kenntnise der Teilnehmer was die angesprochenen Themen angehen, haben zu einem interessanten und innovativen Erfahrungsaustausch geführt, indem man sowohl aus einem professionellen, als auch aus einem privaten Gesichtspunkt zufrieden ist. Der Workshop hat seine Aufgabe erfüllt, und zwar sowohl den aktiven Jugendliche, als auch den Fachleute zu erlauben die Entwicklung und Verbesserung der Human Ressources zu entwickeln und verbessern” Bilder

in Riga, LETTLAND, zum Thema “Universal Design”

Der Workshop zum Thema "Universal Design – eine Möglichkeit für alle“ ist ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Lernprogrammes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird. Er wurde in der Zeitspanne den 15.05 – den 22.05.2011 in Riga, LETTLAND vom “Apeirons” Verband ( www.apeirons.lv ) – er ist aktiv auf dem Gebiet: Hilfe für die Behinderten, organisiert. Es haben Teilnehmer aus acht Mitgliedsstaaten der Europäischen Union: Finnland, Frankreich, Italien, Bulgarien, Litauen, Lettland, Rumänien, Estland und aus einem Kandidatsstaat der EU – die Türkei teilgenommen. Rumänien wurde von Frau Petrina Crupa und Frau Anca-Cristina Mihalache, beide Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten.

Das Programm des Workshops hat die Vorstellung des Konzeptes “Universal Design” und seine Anpassung, was die alltägliche Verwendung in der Zusammenarbeit mit den Behinderten angeht, umfasst. Es wurden auch die Möglichkeiten für die vereinfachte Verwendung davon (die Anpassung der Leuchtkörper, automatischen Türen, automatischen Toiletten-Anlagen), was die angepassten Transportmittel und der Zugang dazu in öffentlichen Bereiche (Rampen, Aufzüge, Rolltreppen) angeht, angesprochen. Der Workshop hat auch eine praktische Seite umfasst, d.h. die Identifizierung der Problembereiche für die Behinderten aus Riga und es mussten konkrete Lösungen vorgeschlagen werden.

Die Delegation aus Rumänien hat folgendes erklärt: “Der Professionalismus der Lektoren und die Wichtigkeit des besprochenen Themen waren sehr wichtig. Die Informationen, die wir erfahren haben, werden der zuständigen Personen des Regionalzentrums “Motivation” aus Iasi mitgeteilt, die Aufgabe davon ist nachhaltige Programme, die zu der Verbessung des Lebens der Behinderten beitragen sollen, zu organisieren. Bilder

in Mailand, ITALIEN, zum Thema: “Die Frauen, die nachhaltige Kreativität und Verbrauch”

Der Workshop zum Thema "Die Frauen, die nachhaltige Kreativität und Verbrauch" ist ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Lernprogrammes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird.

Während der Zeitspanne den 8. – den 15. Mai 2011 hat Progetto di Espressione e Sviluppo Territoriale (PRODEST) aus Mailand, ITALIEN dieser Workshop (www.prodestonline.it) organisiert, es wurden Teilnehmer aus fünf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – Griechenland, Litauen, Lettland, Rumänien, die Tschechische Republik und aus einem Kandidatsstaat der EU – die Türkei ausgewählt.

An diesem Workshop wurde Rumänien von Personen aus zwei Grossstädte, d.h. aus Iasi und Bukarest vertreten. Die Stadt Iasi wurde von Frau Ligia Melinte und Frau Iuliana Voroneanu, beide Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen und Bukarest war von Frau Liliana Pagu, Frau Tatiana Isoo und Frau Paula Safta vom Verband der Frauen aus Rumänien vertreten.

Das Programm des Workshops hat folgende Themen umfasst: “Ursachen und Perspektiven der wirtschaftlichen Krise in Europa”, “Die Rolle der Frau im Kampf gegen die wirtschaftliche Krise”, “Politik und Methoden für die Geschlechtsgleichheit in der Europäischen Union”, “Kreativität und Alternativen für den Verbraucher”, “Unternehmerische Kreativität: Opportunitäten und Instrumente”, “Wie ist ein Geschäftsplan zu erstellen”. Die Delegation aus Iasi hat am Ende des Workshops ein traditioneller Abend organisiert, indem die rumänische Tracht und Essensortimente aus dem moldauischen Gebiet vorgestellt wurden.

Die Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen haben folgendes erklärt: ”wir waren sehr froh solche Themen zu besprechen, sie waren als eine Unterstützung für die Frauen aus Europa, die gegen grosse Probleme, was ihr Leben angehen, zu kämpfen haben, gedacht. Die interaktive Eigenschaft dieses Workshops hat jeder teilnehmenden Person geholfen das eigene schöpferische Potenzial hervorzuheben” Bilder

in Weimar, DEUTSCHLAND, zum Thema “Frauen als Vorbild im Leben nach dem Alter von 50 Jahre. Schatzsuche anstatt Fehlersuche”

Der Workshop zum Thema "Frauen als Vorbild im Leben nach dem Alter von 50 Jahre. Schatzsuche anstatt Fehlersuche” ist ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Lernprogrammes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird. Er wurde in der Zeitspanne den 26.11.2011 – den 02.12.2011 in Weimar – Tiefurt, DEUTSCHLAND von ImPuls – Forum für Gesundheit und Prävention e.V. aus Göttingen ( www.impuls-goettingen.de) organisiert.

Die Teilnehmer wurden aus sechs Mitgliedsstaaten der Europäischen Union: Island, Republik Malta, Estland, Rumänien, Portugal, Bulgarien und aus einem Kandidatsstaat der EU – die Türkei ausgewählt. Rumänien wurde von Frau Magda Lupu und Frau Elena Florescu, beide Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten.

Der Workshop hatte als Ziel die Teilnahme von Frauen älter als 50 Jahre und wollte Lösungen empfehlen, damit Frauen gesund und aktiv bleiben und damit sie aus einem sozialen Gesichtspunkt langfristig aktiv bleiben. Das Konzept „salutogenesis” von Aaron Antonovski entspricht diesem Wunsch, weil es in erster Linie die Faktoren, die das Lebensgefühl unterstützen und nicht diejenigen, die zu Krankheit und Depression führen, betont. Das Programm dieses Workshops hat die historischen Biographien einiger Weimarer Frauen als Vorbild hervorgehoben, danach hat man sich mit den Biographien der Teilnehmer beschäftigt. Jede Person musste ihre „Lebensschätze“ mittels spezifischen Symbole vorstellen.

Die Zukunft wurde nicht vergessen, die teilnehmenden Personen mussten Ihre Prioritäten aus dem eigenen Leben einteilen, indem es zu berücksichtigen war, dass ein guter Gesundheitsstand nur so zu halten ist, wenn es eine Harmonie und Verständnis zwischen Verstand, Körper und Geist gibt.

Die rumänische Delegation war vom „starken Impakt dieses Workshops auf die teilnehmenden Personen mittels dem geschaffenen Gefühlsstand und Professionalismus der Lektoren, denen es gelungen ist ein besonderes Gefühl zwischen den anwesenden Personen zu schaffen” begeistert. Bilder

in Weimar, DEUTSCHLAND, zum Thema “Frauen als Vorbild im Leben nach dem Alter von 50 Jahre. Schatzsuche anstatt Fehlersuche”

Der Workshop zum Thema "Frauen als Vorbild im Leben nach dem Alter von 50 Jahre. Schatzsuche anstatt Fehlersuche” ist ein Grundtvig Workshop, der Teil des lebenslangen Lernprogrammes (Lifelong Learning Programme Grundtvig Workshop) ist und der von der Europäischen Union finanziert wird. Er wurde in der Zeitspanne den 23. – den 29. Oktober 2010 in Weimar–Tiefurt, DEUTSCHLAND von ImPuls – Forum für Gesundheit und Prävention e.V. aus Göttingen organisiert.

Die Teilnehmer kamen aus sechs Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, und zwar aus: Frankreich, Italien, Finnland, Rumänien, Portugal, Lettland und aus einem Kandidatsstaat der EU – die Türkei. Rumänien wurde von Frau Rodica Mihai und Frau Liliana Aluncaritei, beide Mitglieder des Verbandes der Vereinten Frauen aus Iasi vertreten.

Das Programm des Workshops hat das philosophische und medizinische Konzept “salutogenesis” umfasst, seine Aufgabe ist der Frauen zu helfen, die Elemente, die sie gesund halten am allerwichtigsten zu betrachten, indem die Faktoren, die sie krank machen vernachlässigt werden. Innerhalb dieses Workshops wurde es über Themen gesprochen, die über spezifischen Mittel eine vergangenene Wirklichkeit im Alltagsleben gebracht haben: indem man mit den Biographien einiger wichtigen Frauen für die Weimarer Geschichte angefangen hat, ist man zu den Biographien der anwesenden Teilnehmer gekommen, indem auf dieser Weise den eigenen „Schatzsack“ geschaffen wurde, jede anwesende Person hat mittels persönlichen Symbole beschrieben was wichtig für das eigene Leben ist.

Es wurde auch über die Zukunft gesprochen, indem die anwesenden Personen beschrieben haben, was sie in der 3. Lebensphase machen möchten, so dass damit ihr Gesundheitsstand verbessert wird und dass sie das Gefühl haben, dass das Leben leicht zu verstehen, zu organisierten und zu kontrollieren ist.

Natürlich wurde auch ein interkultureller Abend organisiert, es wurde den Personen aus jedem Land erlaubt sich auszudrücken und spezifischen Elemente jedes Landes was die Tradition und Kultur angeht, hervorzuheben. Frau Liliana Aluncaritei, Mitglied der rumänischen Delegation hat folgendes erklärt: „ich bin eine neue Person, weil ich aus Weimar zurückgekommen bin”. Bilder